P-05 Wahl der Delegierten zum Bundesparteitag

Status:
Ablehnung

Die Delegierten zum Landesparteitag der SPD Sachsen werden gebeten, bei der Wahl der Delegierten zu Bundesparteitagen folgende Kriterien zu berücksichtigen:

Die Wahl einer Person als Delegierte/r zum Bundesparteitag soll zu nicht mehr als zwei aufeinanderfolgenden Wahlperioden erfolgen.

Bei der Wahl soll darauf geachtet werden, dass 60 Prozent der Delegierten keine Mandatsträger/innen oberhalb der Kreistagsebene sind. Die gleichmäßige Verteilung von Delegierten aus Landkreis- und Stadtverbänden soll berücksichtigt werden.

Begründung:
Mit dieser Reglung wird mehr Mitgliedern der Basis die Möglichkeit zur Teilnahme an einen Bundesparteitage eröffnet. Die politische Basisarbeit erhält dadurch ein stärkeres Gewicht. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass es „Dauerdelegierte“ gab, die nur aufgrund ihrer Stellung, weniger Leistung zum Wahlerfolg bringen müssen. Die Netzwerkarbeit wird so auf breitere Schultern verteilt.
Empfehlung der Antragskommission:
Diskussion durch den Parteitag
Beschluss: des Landesparteirats der SPD Sachsen 30. November 2018
Text des Beschlusses:

Ablehnung

Beschluss-PDF: