Ini-1 SPD in die Pflicht nehmen

Status:
Ablehnung

Die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Sachsen möge beschließen und an den Landesparteitag der SPD Hessen sowie den Bundeskongress der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen und an das Debattencamp der SPD weiterleiten:

Die SPD muss in Sachsen die Ministerpräsidentin stellen.

Durch die kürzlich abgeschlossenen, erfolgreichen und geradezu glorreichen Sondierungen, unter Federführung der Grünen, ist für uns als Regierungsjugend klar: 

die Ministerpräsidentin muss ein Parteibuch der SPD haben und maximal 2 Monaten SPD Erfahrung mitbringen.

Über die Führung der Staatskanzlei hinaus muss das Sächsische Staatsministerium des Innern und das der Finanzen an einen sozialdemokratischen Handwerker ohne gewerkschaftliche Bindung gehen.

Wenn am Ende auch noch das SMUL und das Bundesministerium der Verteidigung an uns geht lehnen wir eine Regierungsbeteiligung nicht ab.

Das Unterministerium für Ostdeutsche Weinerlichkeiten, ist abzustoßen und mit einem Westdeutschen CDUler, der Verbindungen zum Ursozialischen Konzern “BlackRock” unterhält, zu besetzen. Dadurch wird die Glaubwürdigkeit der Staatsregierung untergraben.

Begründung:
erfolgt mündlich, in einem neunundachtzigminütigen Grundsatzreferat über die Vereinbarkeit von Familie und Krieg sowie den ursozialdemokratischen Wert der staatspolitischen Verantwortung.