P-02 Kosequenter Reißverschluss bei den Listenaufstellungen für die Landtagswahlen.

Status:
Ablehnung

Die SPD Sachsen stellt paritätisch weibliche und männliche Kandidierende auf ihrer Landesliste zur Landtagswahl auf. Nach dem „Reißverschlussprinzip“ werden diese abwechselnd angeordnet. Auch bei kommunalen Wahlen werden Listen nach diesem Prinzip aufgestellt.

Zu diesem Zweck wird das Statut der SPD Sachsen wie folgt geändert:

Ersetze in § 11 (Wahlen und Quotierung) Abs. (3) die Sätze 3 und 4 ab: „Bei der Aufstellung von Listen…“, durch: „…wird nach dem Reißverschlussverfahren vorgegangen, das heißt männliche und weibliche Kandidatinnen und Kandidaten wechseln sich ab, beginnend mit dem Spitzenkandidaten oder der Spitzenkandidatin.“

 

Begründung:
erfolgt mündlich
Empfehlung der Antragskommission:
Diskussion durch den Parteitag
Version der Antragskommission:
Dies ist ein Satzungsantrag. Für die Annahme ist eine 2/3-Mehrheit erforderlich.
Änderungsanträge
Status Kürzel Zeile AntragstellerInnen Text PDF
Annahme ÄA2 zum P-02 1 Jusos Sachsen & ASF Sachsen Titeländerung: Kosequenter Reißverschluss bei den Listenaufstellungen für die Landtagswahlen. Streiche in Zeile 2 und 3 "Auch bei kommunalen Wahlen werden Listen nach diesem Prinzip aufgestellt." Ersetze die Zeilen 5 bis 7 durch: "Ersetze den § 11 (Wahlen und Quotierung) Abs. (3) ab Satz 3 “Bei der Aufstellung von Listen..." durch:  "Bei der Aufstellung der Landesliste zur Landtagswahl werden die Listenplätze jeweils abwechselnd mit Männern und Frauen besetzt." Änderungsantrag (PDF)
Erledigt ÄA1 zum P-02 4 UB Dresden Ersetze Zeile 4 durch: “Zu diesem Zweck wird das Statut der SPD Sachsen mit Wirkung für alle öffentlichen Wahlen ab dem Juni 2019 wie folgt geändert:” Änderungsantrag (PDF)
Beschluss: des ordentlichen Landesparteitags der SPD Sachsen 27. / 28. Oktober 2018
Text des Beschlusses:

Ablehnung

Beschluss-PDF: