ÄA11 zum OJ-1

Status:
Annahme mit Änderungen

Eine Priorisierung der umzusetzen Punkte welche sich aus dem Arbeitsprogramm ergeben obliegt, auch hinsichtlich des tagespolitischen Geschehens, dem Landesvorstand. Er soll jedoch stärker als bisher die Unterbezirke über seine Projektplanung und Umsetzung in Kenntnis setzen. 

Daher soll der Landesvorstand transparenter in seinen Protokollen hervorheben, welchen Umsetzungsstand die im Arbeitsprogramm beschlossenen Punkte haben. Zudem sollen die Unterbezirke beratend auf die Priorisierung des Landesvorstands eingehen.

Begründung:
Uns ist ein Prozess der Qualitätssicherung im Sinne der verstärkten Rückkopplung mit dem Verband wichtig. Wir wissen wie schnell im Alltag Projektziele neu sortiert werden müssen, gerade in Zeiten des politischen Umbruchs oder wenn sich neue Sachverhalte ergeben ist es wichtig, dass der Landesvorstand eigenständig entscheiden kann welche Prioritäten er in der Umsetzung des Arbeitsprogramms setzt. Dabei soll jedoch nicht die Rückkopplung mit dem Landesverband aus den Augen verloren werden. Der Landesvorstand soll daher in seinen Protokollen den jeweiligen Arbeitsstand und ggf. Verantwortlichkeiten für die Projekte stärker hervorheben. Somit haben die Unterbezirke auch für ihre Mitglieder einen jeweils aktuellen Arbeitsstand sowie für gezielte Anfragen die direkten LaVo-Mitglieder, abseits der UB Zuständigkeiten im LaVo, parat.
Beschluss: ÄA11 zu OJ-1
Text des Beschlusses:

Eine Priorisierung der umzusetzenden Punkte, welche sich aus dem Arbeitsprogramm ergeben, obliegt auch hinsichtlich des tagespolitischen Geschehens, dem Landesvorstand. Er soll jedoch stärker als bisher die Unterbezirke über seine Projektplanung und Umsetzung in Kenntnis setzen.
Daher soll der Landesvorstand transparenter in seinen Protokollen hervorheben, welchen Umsetzungsstand die im Arbeitsprogramm beschlossenen Punkte haben. Zudem sollen die Unterbezirke beratend auf die Priorisierung des Landesvorstands eingehen.